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Daune  

Dau|ne, die; -, -n <meist Pl.> [aus dem Niederd. < mniederd. dūn(e) < aisl. dūnn, zu ↑ Dunst u. eigtl. = Aufgewirbeltes]: kleine, zarte Feder mit weichem Kiel, die sich unter den Deckfedern der Vögel befindet; Flaumfeder: die Kissen sind mit -n gefüllt.
Daune  

Dau|ne, die; -, -n (Flaumfeder)
Daune  

Daunenfeder, Flaumfeder; (nordd.): Dune.
[Daune]
[Daunen]
Daune  

Dau|ne, die; -, -n <meist Pl.> [aus dem Niederd. < mniederd. dūn(e) < aisl. dūnn, zu ↑ Dunst u. eigtl. = Aufgewirbeltes]: kleine, zarte Feder mit weichem Kiel, die sich unter den Deckfedern der Vögel befindet; Flaumfeder: die Kissen sind mit -n gefüllt.
Daune  

n.
<f. 19> Flaumfeder der Vögel, bei der die Federäste locker angeordnet sind u. sich nicht zu einer Federfahne zusammenschließen; <i.e.S.> Gänse- oder Entenflaumfeder zum Füllen von Kissen u. Decken [<nddt. dune, engl. down <germ. *duna; zu idg. *dheu-, *dhu- „stieben, wirbeln“; verwandt mit Dunst]
['Dau·ne]
[Daunen]