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davontragen  

da|vọn|tra|gen <st. V.; hat>:

1. durch Tragen entfernen, wegbringen, -bewegen; weg-, forttragen: einige brachen zusammen und wurden davongetragen; der Wind trug die Klänge davon.


2.a)(geh.) erringen, erlangen: einen Sieg d.;

b)sich zuziehen, erleiden: eine Verletzung d.

davontragen  

da|vọn|tra|gen (wegtragen); weil er den Sack davontrug; er hat den Sieg davongetragen
davontragen  


1. davonschleppen, fortbringen, fortschaffen, forttragen, wegbewegen, wegbringen, wegschaffen, wegtragen; (ugs.): fortschleppen, wegschleppen.

2. a) erlangen, erreichen, erringen, erzielen.

b) abbekommen, bekommen, erhalten, erleiden, sich zuziehen; (ugs.): abkriegen, sich holen.

[davontragen]
[trage davon, trägst davon, trägt davon, tragen davon, tragt davon, trug davon, trugst davon, trugen davon, trugt davon, tragest davon, traget davon, trüge davon, trügest davon, trügen davon, trüget davon, trag davon, davongetragen, davontragend]
davontragen  

da|vọn|tra|gen <st. V.; hat>:

1. durch Tragen entfernen, wegbringen, -bewegen; weg-, forttragen: einige brachen zusammen und wurden davongetragen; der Wind trug die Klänge davon.


2.
a)(geh.) erringen, erlangen: einen Sieg d.;

b)sich zuziehen, erleiden: eine Verletzung d.

davontragen  

[st.V.; hat]: 1. durch Tragen entfernen, wegbringen, -bewegen; weg-, forttragen: einige brachen zusammen und wurden davongetragen; Ü der Wind trug die Klänge davon. 2. a) (geh.) erringen, erlangen: einen Sieg d.; b) sich zuziehen, erleiden: eine Verletzung d.
davontragen  

v.
<V.t. 260; hat> fort-, wegtragen, als Folge bekommen (Krankheit); erringen (Preis); diesmal konnten wir den Sieg ~; er hat von dem Unfall schwere Verletzungen davongetragen
[da'von|tra·gen]
[trage davon, trägst davon, trägt davon, tragen davon, tragt davon, trug davon, trugst davon, trugen davon, trugt davon, tragest davon, traget davon, trüge davon, trügest davon, trügen davon, trüget davon, trag davon, davongetragen, davontragend]