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dazwischenfunken  

da|zwị|schen|fun|ken <sw. V.; hat> (ugs.): sich in etw. einschalten u. dadurch den Ablauf von etw. [absichtlich] stören od. einen Plan durchkreuzen: wenn der Chef einem nicht dauernd d. würde, könnte man ganz anders arbeiten.
dazwischenfunken  

da|zwị|schen|fun|ken (ugs. für sich in etwas einschalten, etwas durchkreuzen); der Chef hat dauernd dazwischengefunkt
dazwischenfunken  

da|zwị|schen|fun|ken <sw. V.; hat> (ugs.): sich in etw. einschalten u. dadurch den Ablauf von etw. [absichtlich] stören od. einen Plan durchkreuzen: wenn der Chef einem nicht dauernd d. würde, könnte man ganz anders arbeiten.
dazwischenfunken  

[sw.V.; hat] (ugs.): sich in etw. einschalten u. dadurch den Ablauf von etw. [absichtlich] stören od. einen Plan durchkreuzen: wenn der Chef einem nicht dauernd d. würde, könnte man ganz anders arbeiten.
dazwischenfunken  

v.
<V.i.; hat; umg.> sich einmischen, eingreifen in etwas; er stört unsere Arbeit, weil er ständig dazwischenfunkt
[da'zwi·schen|fun·ken]
[funke dazwischen, funkst dazwischen, funkt dazwischen, funken dazwischen, funkte dazwischen, funktest dazwischen, funkten dazwischen, funktet dazwischen, funkest dazwischen, funket dazwischen, funk dazwischen, dazwischengefunkt, dazwischenfunkend]