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dazwischentreten  

da|zwị|schen|tre|ten <st. V.; ist>:

1. in diese Auseinandersetzung, diesen Streit schlichtend eingreifen: als die beiden in Streit gerieten, musste er d.; <subst.:> ihrem Dazwischentreten war es zu verdanken, dass ...


2.zwischen diesen Personen Uneinigkeit verursachen, diese Personen auseinanderbringen: sie waren befreundet, bis ein Mädchen dazwischentrat.
dazwischentreten  

Da|zwị|schen|tre|ten, das; -sda|zwị|schen|tre|ten (auch übertr. für schlichten, ausgleichen); er ist mutig dazwischengetreten
dazwischentreten  

da|zwị|schen|tre|ten <st. V.; ist>:

1. in diese Auseinandersetzung, diesen Streit schlichtend eingreifen: als die beiden in Streit gerieten, musste er d.; <subst.:> ihrem Dazwischentreten war es zu verdanken, dass ...


2.zwischen diesen Personen Uneinigkeit verursachen, diese Personen auseinanderbringen: sie waren befreundet, bis ein Mädchen dazwischentrat.
dazwischentreten  

[st.V.; ist]: 1. in diese Auseinandersetzung, diesen Streit schlichtend eingreifen: als die beiden in Streit gerieten, musste er d.; [subst.:] ihrem Dazwischentreten war es zu verdanken, dass ... 2. zwischen diesen Personen Uneinigkeit verursachen, diese Personen auseinander bringen: sie waren befreundet, bis ein Mädchen dazwischentrat.
dazwischentreten  

v.
<V.i. 263; ist> vermittelnd eingreifen; ich konnte gerade noch rechtzeitig ~; seinem Dazwischentreten war es zu verdanken, dass …
[da'zwi·schen|tre·ten]
[trete dazwischen, trittst dazwischen, tritt dazwischen, treten dazwischen, tretet dazwischen, trat dazwischen, tratst dazwischen, traten dazwischen, tratet dazwischen, tretest dazwischen, träte dazwischen, trätest dazwischen, träten dazwischen, trätet dazwischen, dazwischengetreten, dazwischentretend, dazwischenzutreten]