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deckeln  

dẹ|ckeln <sw. V.; hat> [2: eigtl. = eins auf den Deckel (3) geben]:

1.mit einem Deckel (1) verschließen: Konservendosen maschinell deckeln; die Bienen deckeln die Waben (verschließen sie mit einer Wachsschicht).


2. (ugs.) jmdn. wegen seiner Aktivitäten o. Ä. kritisieren, rügen, zurechtweisen, in seinen Unternehmungen dämpfen: er muss mal etwas gedeckelt werden.


3.(ugs.) (Ausgaben, finanzielle Aufwendungen o. Ä.) nach oben begrenzen, nicht weiter wachsen lassen: die Ausgaben für das Gesundheitswesen müssen gedeckelt werden.
deckeln  

dẹ|ckeln (ugs. auch für rügen; [Ausgaben] begrenzen); ich deck[e]le
deckeln  

dẹ|ckeln <sw. V.; hat> [2: eigtl. = eins auf den Deckel (3) geben]:

1.mit einem Deckel (1) verschließen: Konservendosen maschinell deckeln; die Bienen deckeln die Waben (verschließen sie mit einer Wachsschicht).


2. (ugs.) jmdn. wegen seiner Aktivitäten o. Ä. kritisieren, rügen, zurechtweisen, in seinen Unternehmungen dämpfen: er muss mal etwas gedeckelt werden.


3.(ugs.) (Ausgaben, finanzielle Aufwendungen o. Ä.) nach oben begrenzen, nicht weiter wachsen lassen: die Ausgaben für das Gesundheitswesen müssen gedeckelt werden.
deckeln  

[sw.V.; hat] [2: eigtl.= eins auf den Deckel (3) geben]: 1. mit einem Deckel (1) verschließen: Konservendosen maschinell deckeln; die Bienen deckeln die Waben (verschließen sie mit einer Wachsschicht). 2. (ugs.) jmdn. wegen seiner Aktivitäten o.Ä. kritisieren, rügen, zurechtweisen, in seinen Unternehmungen dämpfen: er muss mal etw. gedeckelt werden. 3. (ugs.) (Ausgaben, finanzielle Aufwendungen o.Ä.) nach oben begrenzen, nicht weiter wachsen lassen: die Ausgaben für das Gesundheitswesen müssen gedeckelt werden.
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<-k·k-> 'de·ckeln <V.t.; hat; umg.> mit einem Deckel verschließen, bedecken; jmdn. ~ <fig.> jmdn. scharf rügen, zurechtweisen, nicht aufkommen lassen; er versucht ihn zu ~
['deckeln]