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Defätismus  

De|fä|tịs|mus der; - <lat.-vulgärlat.-fr.-nlat.>: geistig-seelischer Zustand der Mutlosigkeit, Hoffnungslosigkeit u. Resignation; Schwarzseherei
Defätismus  

De||tịs|mus, (schweiz. auch:) Defaitismus, der; - [frz. défaitisme, zu: défaite = Niederlage, zu: défaire = vernichten, zerstören] (bildungsspr. abwertend): durch die Überzeugung, keine Aussicht auf Sieg, auf Erfolg zu haben, u. durch eine daraus resultierende starke Neigung zum Aufgeben gekennzeichnete Haltung: unter den Soldaten breitete sich D. aus.
[Defaitismus]
Defätismus  

De|fä|tịs|mus, schweiz. auch De|fai|tịs|mus [...fε...], der; - <franz.> (Hoffnungslosigkeit, Neigung zum Aufgeben)
[Defaitismus]
Defätismus  

De||tịs|mus, (schweiz. auch:) Defaitismus, der; - [frz. défaitisme, zu: défaite = Niederlage, zu: défaire = vernichten, zerstören] (bildungsspr. abwertend): durch die Überzeugung, keine Aussicht auf Sieg, auf Erfolg zu haben, u. durch eine daraus resultierende starke Neigung zum Aufgeben gekennzeichnete Haltung: unter den Soldaten breitete sich D. aus.
[Defaitismus]
Defätismus  

n.
<m.; -; unz.> Unglaube an den Sieg, Schwarzseherei, Untergangsstimmung; oV Defaitismus [<frz. défaitisme „Überzeugung, militärisch geschlagen zu werden“]
[De·fä'tis·mus]