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Dekompensation  

De|kom|pen|sa|ti|on die; -, -en <lat.-nlat.>: (Med.) das Offenbarwerden einer latenten Organstörung durch Wegfall einer Ausgleichsfunktion
Dekompensation  

n.
<f. 20> deutl. erkennbares Nachlassen der Leistungsfähigkeit eines Organs, bes. des Herzens, das durch Kompensation überbeansprucht wurde; Ggs Kompensation [<lat. de- „weg von, ent-“ + Kompensation]
[De·kom·pen·sa·ti'on]
[Dekompensationen]