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Dekonstruktivismus  

De|kon|s|t|ruk|ti|vịs|mus der; - <lat.-engl.>: seit Mitte der 80er-Jahre des 20. Jh.s bestehende Richtung in der Architektur, die, anknüpfend an den russischen ↑ Konstruktivismus (1), durch die Auflösung traditioneller statischer Verhältnisse u. den Zusammenstoß unterschiedlicher Materialien, Räume u. Richtungen gekennzeichnet ist
Dekonstruktivismus  

De|kon|struk|ti|vịs|mus, der; -s [engl. deconstructionism]:

1.(Archit.) Richtung der modernen Architektur, die durch das unvermittelte Aufeinanderstoßen unterschiedlicher Materialien, Räume u. Linienführungen gekennzeichnet ist.


2.a)(Wissensch.) auf dem Verfahren der Dekonstruktion (1) beruhende wissenschaftliche Theorie;

b)(Literaturw.) auf die Analyse des Textes konzentrierte, durch Offenheit gegenüber vielfältigen Interpretationsmöglichkeiten gekennzeichnete Richtung der Literaturwissenschaft.

Dekonstruktivismus  

De|kon|s|t|ruk|ti|vịs|mus, der; -s <lat.-engl.> (gegenwärtige Strömung der Architektur, Wissenschaftstheorie u. Literaturwissenschaft)
Dekonstruktivismus  

De|kon|struk|ti|vịs|mus, der; -s [engl. deconstructionism]:

1.(Archit.) Richtung der modernen Architektur, die durch das unvermittelte Aufeinanderstoßen unterschiedlicher Materialien, Räume u. Linienführungen gekennzeichnet ist.


2.
a)(Wissensch.) auf dem Verfahren der Dekonstruktion (1) beruhende wissenschaftliche Theorie;

b)(Literaturw.) auf die Analyse des Textes konzentrierte, durch Offenheit gegenüber vielfältigen Interpretationsmöglichkeiten gekennzeichnete Richtung der Literaturwissenschaft.