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de|lo|gie|ren [...'ʒi:...] <fr.>:

1.(bes. österr.) jmdn. zum Auszug aus einer Wohnung veranlassen.


2.(veraltet) abmarschieren, aufbrechen
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de|lo|gie|ren [...'ʒi:...] <sw. V.; hat> [frz. déloger, zu: loger, ↑ logieren ] (bes. österr.): zum Ausziehen aus einer Wohnung veranlassen od. zwingen: einen Mieter d.
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de|lo|gie|ren [...'ʒi:...] <franz.> (bes. österr. für jmdn. zum Auszug aus einer Wohnung veranlassen od. zwingen)
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de|lo|gie|ren [...'ʒi:...] <sw. V.; hat> [frz. déloger, zu: loger, ↑ logieren] (bes. österr.): zum Ausziehen aus einer Wohnung veranlassen od. zwingen: einen Mieter d.
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[sw.V.; hat] [frz. d¨¦loger, zu: loger, logieren] (bes. österr.): zum Ausziehen aus einer Wohnung veranlassen od. zwingen: einen Mieter d.
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v.
<[-'ʒi:-] V.t.; hat; bes. österr.> zum Räumen, Ausziehen aus der Wohnung zwingen; vertreiben [<frz. déloger „(aus einer Wohnung) ausziehen, ausquartieren“]
[de·lo·gie·ren]
[delogiere, delogierst, delogiert, delogieren, delogierte, delogiertest, delogierten, delogiertet, delogierest, delogieret, delogier, delogiert, delogierend]