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demotivieren  

de|mo|ti|vie|ren: jmds. Interesse an etwas schwächen; bewirken, dass jmds. Motivation, etwas zu tun, nachlässt, vergeht; Ggs. ↑ motivieren (2)
demotivieren  

de|mo|ti|vie|ren <sw. V.; hat> [aus lat. de- = von - weg u. ↑ motivieren ] (Fachspr., bildungsspr.): jmds. Interesse an etw. schwächen; bewirken, dass jmds. Motivation, etw. zu tun, nachlässt.
demotivieren  

de|mo|ti|vie|ren (jmds. Motivation schwächen)
demotivieren  

de|mo|ti|vie|ren <sw. V.; hat> [aus lat. de- = von - weg u. ↑ motivieren ] (Fachspr., bildungsspr.): jmds. Interesse an etw. schwächen; bewirken, dass jmds. Motivation, etw. zu tun, nachlässt.
demotivieren  

[sw.V.; hat] [aus lat. de- = von weg u. motivieren] (Fachspr., bildungsspr.): jmds. Interesse an etw. schwächen; bewirken, dass jmds. Motivation, etw. zu tun, nachlässt.
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demotivieren, einschüchtern, entmutigen
[einschüchtern, entmutigen]
demotivieren  

v.
<[-'vi:-] V.t.; hat> die Motivation, das Interesse für eine Sache geringer machen; solche Worte ~ ihn [<lat. de- „weg von“ + motivieren]
[de·mo·ti·vie·ren]
[demotiviere, demotivierst, demotiviert, demotivieren, demotivierte, demotiviertest, demotivierten, demotiviertet, demotivierest, demotivieret, demotivier, demotiviert, demotivierend]