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Demut  

De|mut, die; - [mhd. dēmu(o)t, ahd. diemuotī, zu: diomuoti = demütig, dionōn (↑ dienen ) u. muoti (↑ Mut ), also eigtl. = Gesinnung eines Dienenden]: in der Einsicht in die Notwendigkeit u. im Willen zum Hinnehmen der Gegebenheiten begründete Ergebenheit: wahre, christliche D.; etw. in/mit D. [er]tragen; voll D.
Demut  

De|mut, die; -
Demut  

Ergebenheit, Hingabe, Opferbereitschaft; (geh.): Ergebung; (bildungsspr.): Devotion; (veraltet): Humilität.
[Demut]
Demut  

De|mut, die; - [mhd. dēmu(o)t, ahd. diemuotī, zu: diomuoti = demütig, dionōn (↑ dienen) u. muoti (↑ Mut), also eigtl. = Gesinnung eines Dienenden]: in der Einsicht in die Notwendigkeit u. im Willen zum Hinnehmen der Gegebenheiten begründete Ergebenheit: wahre, christliche D.; etw. in/mit D. [er]tragen; voll D.
Demut  

Demut, Unterwürfigkeit
[Unterwürfigkeit]
Demut  

n.
<f.; -; unz.> Liebe zum Dienen, Selbsterniedrigung, tiefe Bescheidenheit, Unterwürfigkeit [<ahd. diomuoti; zu *dio „Knecht“ (verwandt mit dienen) + muot (Mut); eigtl. „Gesinnung eines Dienenden“]
['De·mut]