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Demut,  

die; - [mhd. demu(o)t, ahd. diemuoti, zu: diomuoti= demütig, dionon (dienen) u. muoti (Mut), also eigtl.= Gesinnung eines Dienenden]: in der Einsicht in die Notwendigkeit u. im Willen zum Hinnehmen der Gegebenheiten begründete Ergebenheit: wahre, christliche D.; etw. in/mit D. [er]tragen; voll D.