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Deprivationssyndrom  

De|pri|va|ti|ons|syn|drom das; -s, -e: körperlich-seelischer Entwicklungsrückstand bei Kindern (bes. in Heimen), die die Mutter od. eine andere Bezugsperson entbehren müssen (↑ Hospitalismus)
Deprivationssyndrom  

n.
<[-va-] n. 11; Med.; Psych.> seelische u. körperliche Entwicklungsstörung bei Kindern infolge fehlender mütterlicher Zuwendung; → a. Hospitalismus
[De·pri·va·ti'ons·syn·drom]
[Deprivationssyndroms, Deprivationssyndrome, Deprivationssyndromen]