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deprivieren  

de|pri|vie|ren: die Mutter od. eine andere Bezugsperson entbehren lassen
deprivieren  

de|pri|vie|ren <sw. V.; hat> [mlat. deprivare = entziehen, zu lat. privare = berauben] (Psych.): die Mutter od. eine Bezugsperson entbehren lassen.
deprivieren  

de|pri|vie|ren (Psych. [Liebe] entbehren lassen)
deprivieren  

de|pri|vie|ren <sw. V.; hat> [mlat. deprivare = entziehen, zu lat. privare = berauben] (Psych.): die Mutter od. eine Bezugsperson entbehren lassen.
deprivieren  

[sw.V.; hat] [mlat. deprivare = entziehen, zu lat. privare = berauben] (Psych.): die Mutter od. eine Bezugsperson entbehren lassen.
deprivieren  

v.
<[-'vi:-] V.t.; hat; Psych.> jmdn. etwas entbehren lassen, jmdm. etwas (z. B. eine Bezugsperson) entziehen [<de… + lat. privare „berauben“]
[de·pri·vie·ren]
[depriviere, deprivierst, depriviert, deprivieren, deprivierte, depriviertest, deprivierten, depriviertet, deprivierest, deprivieret, deprivier, depriviert, deprivierend]