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derweil  

1der|weil, (veraltet:) 1der|wei|len <Adv.> [mhd. der wīle(n), ↑ Weile ]: während dieser Zeit, inzwischen, unterdessen, mittlerweile: ich gehe d. schon mal nach unten; er sah sich d. im Hause um.
[derweilen]

2der|weil, (veraltet:) 2der|wei|len <Konj.> [zu: 1derweil ]: während: d. er mit den Kindern spielte, arbeitete sie.
[derweilen]
derweil  

der|weil, der|wei|le[n]
[derweile[n]]
derweil  

in der Zwischenzeit, inzwischen, mittlerweile, solange, unterdessen, währenddessen, zwischendrein, zwischendurch, zwischenher; (geh.): einstweilen, indessen; (ugs.): zwischendrin, zwischenrein; (ugs. veraltend): währenddem; (veraltet): derweilen; (schweiz., sonst veraltet): zwischenhinein; (scherzh., sonst veraltet): alldieweil.
[1derweil]

in der Zeit, während; (geh.): indessen; (veraltend): dieweil; (ugs. veraltend): währenddem, währenddessen.
[2derweil]
derweil  

1der|weil, (veraltet:) 1der|wei|len <Adv.> [mhd. der wīle(n), ↑ Weile]: während dieser Zeit, inzwischen, unterdessen, mittlerweile: ich gehe d. schon mal nach unten; er sah sich d. im Hause um.
[derweilen]

2der|weil, (veraltet:) 2der|wei|len <Konj.> [zu: 1derweil]: während: d. er mit den Kindern spielte, arbeitete sie.
[derweilen]