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desertieren  

de|ser|tie|ren: fahnenflüchtig werden; zur Gegenseite überlaufen
desertieren  

de|ser|tie|ren <sw. V.; ist/hat> [frz. déserter, eigtl. = einsam zurücklassen, zu: désert = öde, verlassen < lat. desertus, adj. 2. Part. von: deserere="verlassen]:" fahnenflüchtig werden, die Truppe verlassen [um zum Feind überzulaufen]: er ist von seiner Truppe, zum Feind desertiert.
desertieren  

de|ser|tie|ren
desertieren  

die Truppe verlassen, seinen Posten verlassen, übergehen, überlaufen, überwechseln, sich von der Truppe entfernen; (Milit.): fahnenflüchtig werden.
[desertieren]
[desertiere, desertierst, desertiert, desertierte, desertiertest, desertierten, desertiertet, desertierest, desertieret, desertier, desertierend]
desertieren  

de|ser|tie|ren <sw. V.; ist/hat> [frz. déserter, eigtl. = einsam zurücklassen, zu: désert = öde, verlassen < lat. desertus, adj. 2. Part. von: deserere="verlassen]:" fahnenflüchtig werden, die Truppe verlassen [um zum Feind überzulaufen]: er ist von seiner Truppe, zum Feind desertiert.
desertieren  

[sw.V.; ist/hat] [frz. d¨¦serter, eigtl. = einsam zurücklassen, zu: d¨¦sert = öde, verlassen [ lat. desertus, adj. 2. Part. von: deserere = verlassen]: fahnenflüchtig werden, die Truppe verlassen [um zum Feind überzulaufen]: er ist von seiner Truppe, zum Feind desertiert.
desertieren  

v.
<V.i.; ist> Fahnenflucht begehen [<frz. déserter „verlassen, im Stich lassen“]
[de·ser'tie·ren]
[desertiere, desertierst, desertiert, desertieren, desertierte, desertiertest, desertierten, desertiertet, desertierest, desertieret, desertier, desertiert, desertierend]