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Desoxyribonukleinsäure  

Des|oxy|ri|bo|nu|k|le|in|säu|re die; -: (Biochem.) in allen Lebewesen vorhandene Nukleinsäure, die als Träger der Erbinformation die stoffliche Substanz der Gene darstellt; Abk.: DNA, DNS
Desoxyribonukleinsäure  

Des|oxy|ri|bo|nu|kle|in|säu|re, die (Biochemie): in allen Lebewesen vorhandene Nukleinsäure, die als Träger der Erbinformation die stoffliche Substanz der Gene darstellt (Abk.: DNS).
Desoxyribonukleinsäure  

Des|oxy|ri|bo|nu|k|le|in|säu|re (Bestandteil des Zellkerns; Abk. DNS, DNA)
Desoxyribonukleinsäure  

Des|oxy|ri|bo|nu|kle|in|säu|re, die (Biochemie): in allen Lebewesen vorhandene Nukleinsäure, die als Träger der Erbinformation die stoffliche Substanz der Gene darstellt (Abk.: DNS).
Desoxyribonukleinsäure  

n.
Des·o·xy·ri·bo·nu·kle'in·säu·re <auch> Des·o·xy·ri·bo·nuk·le'in·säu·re <f. 19; unz.: Abk.: DNS> Hauptbestandteil der Chromosomen, der als Träger der Erbinformation die stoffliche Substanz der Gene bildet; oV <fachsprachl. Desoxyribonucleinsäure>[<lat.-frz. des- „von weg, ent-“ + Ribonukleinsäure]
[Des·oxy·ri·bo·nu·kle'in·säu·re,]
[Desoxyribonukleinsäuren]