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Desquamation  

Des|qua|ma|ti|on die; -, -en <lat.-nlat.; »Abschuppung«>:
a)(Geol.) schuppen- od. schalenförmiges Abspringen von Teilchen der Gesteinsoberfläche, bes. bei Massengesteinen wie Granit;

b)(Med., Biol.) Abstoßung von abgestorbenen, verhornten Hautschichten bei Säugetieren u. beim Menschen;

c)(Med.) Abstoßung der Gebärmutterschleimhaut bei der ↑ Menstruation
Desquamation  

n.
<auch> Des·qua·ma·ti'on <f. 20; Geol.> Abschuppung, Ablösung schaliger Gesteinsplatten durch große Temperaturunterschiede u. andere Verwitterungseinflüsse; <Med.> Abstoßen von Oberhautzellen (Haut- u. Kopfschuppen); Abstoßen der obersten Schicht der Gebärmutterschleimhaut bei der Menstruation [<lat. desquamatio; zu de- „von weg“ + squama „Schuppe“]
[De·squa·ma·ti'on,]
[Desquamationen]