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Dieb  

Dieb, der; -[e]s, -e [mhd. diep, diup, ahd. diob, thiob, H. u., viell. eigtl. = der Sichniederkauernde]: jmd., der fremdes Eigentum heimlich entwendet: ein gemeiner, raffinierter D.; es waren -e am Werk; der D. war durchs Fenster eingestiegen; haltet den D.!; den D. auf frischer Tat ertappen; er hat sich davongestohlen wie ein D. (ist heimlich, unbemerkt davongegangen); die kleinen -e hängt man, die großen lässt man laufen;

*wie ein D. in der Nacht (geh.; unbemerkt, überraschend, unvorhergesehen).
Dieb  

Dieb, der; -[e]s, -e
Dieb  

Bandit, Banditin, Einbrecher, Einbrecherin, Krimineller, Kriminelle, Straßenräuber, Straßenräuberin, Taschendieb, Taschendiebin; (oft scherzh.): Langfinger; (ugs. abwertend): Ganove, Ganovin, Gauner, Gaunerin; (veraltend): Räuber, Räuberin; (veraltend abwertend): Spitzbube, Spitzbübin; (Psych.): Kleptomane, Kleptomanin.
[Dieb, Diebin]
[Diebin, Diebes, Diebs, Diebe, Dieben, Diebinnen]
Dieb  

Dieb, der; -[e]s, -e [mhd. diep, diup, ahd. diob, thiob, H. u., viell. eigtl. = der Sichniederkauernde]: jmd., der fremdes Eigentum heimlich entwendet: ein gemeiner, raffinierter D.; es waren -e am Werk; der D. war durchs Fenster eingestiegen; haltet den D.!; den D. auf frischer Tat ertappen; er hat sich davongestohlen wie ein D. (ist heimlich, unbemerkt davongegangen); die kleinen -e hängt man, die großen lässt man laufen;

*wie ein D. in der Nacht (geh.; unbemerkt, überraschend, unvorhergesehen).
Dieb  

n.
<m. 1> jmd., der stiehlt bzw. gestohlen hat; einen ~ bestrafen, ertappen, fangen, festnehmen; haltet den ~! (Alarmruf, wenn man einen Dieb auf frischer Tat ertappt) [<ahd. diob, engl. thief, got. þiufs, þiubis; zu idg. *teup- „sich niederkauern, hocken (um sich zu verbergen)“]
[Dieb]
[Diebes, Diebs, Diebe, Dieben, Diebin, Diebinnen]