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Diele  

Die|le, die; -, -n [1: mhd. dil[le], ahd. dilla, eigtl. = Boden; 2, 3: nach dem Bretterfußboden]:

1.langes, schmales Fußbodenbrett: rohe, gestrichene -n; die morschen -n im Erdgeschoss; die -n knarren, sind ausgetreten.


2.Vorraum, geräumiger Flur, in dem sich meist die Garderobe befindet: in der D. stehen bleiben.


3.zentraler Raum des norddeutschen Bauern- u. Bürgerhauses, der als Wohnraum, Küche, Tenne, Werkstatt u. a. diente.
Diele  

Die|le, die; -, -n
Diele  


1. Bohle, [Fußboden]brett, Holzbohle, Holzbrett, Holzdiele, Leiste, Planke; (südd., österr.): Brettl.

2. Entree, Gang, [Haus]flur, Korridor, Vorraum; (österr.): Vorzimmer; (südd., österr., schweiz.): Hausgang; (landsch.): Vorplatz.

[Diele]
[Dielen]
Diele  

Die|le, die; -, -n [1: mhd. dil[le], ahd. dilla, eigtl. = Boden; 2, 3: nach dem Bretterfußboden]:

1.langes, schmales Fußbodenbrett: rohe, gestrichene -n; die morschen -n im Erdgeschoss; die -n knarren, sind ausgetreten.


2.Vorraum, geräumiger Flur, in dem sich meist die Garderobe befindet: in der D. stehen bleiben.


3.zentraler Raum des norddeutschen Bauern- u. Bürgerhauses, der als Wohnraum, Küche, Tenne, Werkstatt u. a. diente.
Diele  

Diele, Durchgang, Flur, Gang, Korridor
[Durchgang, Flur, Gang, Korridor]
Diele  

n.
<f. 19> Fußbodenbrett; Vorraum, breiter Flur; <regional> Gaststätte, Vergnügungsstätte (Tanz~, Eis~) [<ahd. dil(o) „Bretterdiele, -wand“, dilla „Brett(erdiele), Schiffsdeck“; zu germ. *þiliz „Brett“; zu idg. *telo „Fläche“]
['Die·le]
[Dielen]