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diesig  

die|sig <Adj.> [aus dem Niederd. < niederd. dīsig (vgl. mniederd. dīsinge="Nebelwetter)," verw. mit ↑ Dämmerung ]: (auf die Atmosphäre, die Witterung bezogen) trübe u. feucht, dunstig: ein -er Herbsttag; das Wetter ist d.
diesig  

die|sig (dunstig, trübe u. feucht)
diesig  

dampfig, dunstig, grau, in Dunst gehüllt, milchig, neblig, nicht klar, trübe, verhangen.
[diesig]
[diesiger, diesige, diesiges, diesigen, diesigem, diesigerer, diesigere, diesigeres, diesigeren, diesigerem, diesigster, diesigste, diesigstes, diesigsten, diesigstem]
diesig  

die|sig <Adj.> [aus dem Niederd. < niederd. dīsig (vgl. mniederd. dīsinge="Nebelwetter)," verw. mit ↑ Dämmerung]: (auf die Atmosphäre, die Witterung bezogen) trübe u. feucht, dunstig: ein -er Herbsttag; das Wetter ist d.
diesig  

Adj. [aus dem Niederd. [ niederd. disig (vgl. mniederd. disinge= Nebelwetter), verw. mit Dämmerung]: (auf die Atmosphäre, die Witterung bezogen) trübe u. feucht, dunstig: ein -er Herbsttag; das Wetter ist d.
diesig  

diesig, neblig
[neblig]
diesig  

adj.
<Adj.> dunstig, regnerisch [zu idg. *tem(ə); Dämmer]
['die·sig]
[diesiger, diesige, diesiges, diesigen, diesigem, diesigerer, diesigere, diesigeres, diesigeren, diesigerem, diesigster, diesigste, diesigstes, diesigsten, diesigstem]