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dieweil  

1die|weil (veraltend), alldieweil (veraltet), dieweilen (veraltend) [mhd. die wīle, ↑ Weile ] <Konj.>:
a) während: ich passte auf, d./alldieweil die anderen schliefen;

b)weil: Kritik wagte man kaum, d./alldieweil man negative Reaktionen fürchtete.

[alldieweil]

2die|weil, dieweilen <Adv.> (veraltend): in der Zwischenzeit, inzwischen, unterdessen: die Frauen unterhielten sich angeregt, d. lief das Kind weg.
[dieweilen]
dieweil  

die|weil, all|die|weil (veraltet)
[alldieweil]
dieweil  

a) als, während[dessen].

b) da, weil, zumal.

[1dieweil]

in der Zwischenzeit, inzwischen, unterdessen, währenddessen; (geh.): indessen.
[2dieweil]
dieweil  

1die|weil (veraltend), alldieweil (veraltet), dieweilen (veraltend) [mhd. die wīle, ↑ Weile] <Konj.>:
a) während: ich passte auf, d./alldieweil die anderen schliefen;

b)weil: Kritik wagte man kaum, d./alldieweil man negative Reaktionen fürchtete.

[alldieweil]

2die|weil, dieweilen <Adv.> (veraltend): in der Zwischenzeit, inzwischen, unterdessen: die Frauen unterhielten sich angeregt, d. lief das Kind weg.
[dieweilen]
dieweil  

conj.
<Adv.; veraltet> währenddessen; <Konj.; veraltet> während, weil [<die Weilen]
[die'weil]