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Dilemma  

Di|lẹm|ma das; -s, -s u. -ta <gr.-lat.>: Wahl zwischen zwei [gleich unangenehmen] Dingen; Zwangslage, -entscheidung
Dilemma  

Di|lẹm|ma, das; -s, -s u. -ta [lat. dilemma < griech. dílēmma, zu dís (di-)="zweimal" u. lẽmma, eigtl.="alles," was man nimmt, zu: lambánein="nehmen]:" Zwangslage, Situation, in der sich jmd. befindet, bes. wenn er zwischen zwei in gleicher Weise schwierigen od. unangenehmen Dingen wählen soll od. muss: einen Ausweg aus dem D. suchen; in ein D. geraten.
Dilemma  

Di|lẹm|ma, das; -s, Plur. -s, auch -ta <griech.> (Zwangslage; Wahl zwischen zwei [unangenehmen] Dingen)
Dilemma  

Kalamität, Misslichkeit, Not[lage], Unlösbarkeit, Verlegenheit, Zwangslage; (geh.): Bedrängnis; (bildungsspr.): Misere; (ugs.): Bredouille, Klemme, Patsche, Zwickmühle.
[Dilemma]
[Dilemmas, Dilemmata]
Dilemma  

Di|lẹm|ma, das; -s, -s u. -ta [lat. dilemma < griech. dílēmma, zu dís (di-)="zweimal" u. lẽmma, eigtl.="alles," was man nimmt, zu: lambánein="nehmen]:" Zwangslage, Situation, in der sich jmd. befindet, bes. wenn er zwischen zwei in gleicher Weise schwierigen od. unangenehmen Dingen wählen soll od. muss: einen Ausweg aus dem D. suchen; in ein D. geraten.
Dilemma  

n.
<n. 15; Pl. a. -ma·ta> Zwangslage (zwischen zwei Übeln), Schwierigkeit; das ist das ~!; sich in einem ~ befinden [<grch. di- „zweifach“ + lemma „Annahme“]
[Di'lem·ma]