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dingen  

dịn|gen <dingte/ (selten:) dang, hat gedungen/(seltener:) gedingt> [mhd. dingen, ahd. dingōn = vor Gericht verhandeln]:
a)(veraltet, noch landsch.) gegen Lohn in Dienst nehmen, einstellen: Gesinde d.;

b)(veraltet) gegen Bezahlung für die Erledigung einer Aufgabe verpflichten, engagieren: einen Bergführer d.;

c)(geh. abwertend) mit Geld für die Ausführung eines Verbrechens gewinnen: einen Mörder d.; ein gedungener Killer.
dingen  

dịn|gen (veraltend für zu Dienstleistungen gegen Entgelt verpflichten; in Dienst nehmen); du dingtest (selten dangst, Konj. dängest); gedungen (seltener gedingt); ding[e]!
dingen  

dịn|gen <dingte/ (selten:) dang, hat gedungen/(seltener:) gedingt> [mhd. dingen, ahd. dingōn = vor Gericht verhandeln]:
a)(veraltet, noch landsch.) gegen Lohn in Dienst nehmen, einstellen: Gesinde d.;

b)(veraltet) gegen Bezahlung für die Erledigung einer Aufgabe verpflichten, engagieren: einen Bergführer d.;

c)(geh. abwertend) mit Geld für die Ausführung eines Verbrechens gewinnen: einen Mörder d.; ein gedungener Killer.
dingen  

[dingte/(selten:) dang, hat gedungen/(seltener:) gedingt] [mhd. dingen, ahd. dingon= vor Gericht verhandeln]: a) (veraltet, noch landsch.) gegen Lohn in Dienst nehmen, einstellen: Gesinde d.; b) (veraltet) gegen Bezahlung für die Erledigung einer Aufgabe verpflichten, engagieren: einen Bergführer d.; c) (geh. abwertend) mit Geld für die Ausführung eines Verbrechens gewinnen: einen Mörder d.; ein gedungener Killer.
dingen  

v.
<V.t. 120; hat; veraltet> in Dienst nehmen (Arbeiter, Dienstboten); durch Lohn zu jmds. Verfügung gewinnen (Mörder) [<ahd. dingon „vor Gericht für eine Sache reden, gerichtlich verhandeln, vertragsmäßig festsetzen“; Ding]
['din·gen]
[dinge, dingst, dingt, dingen, dingte, dingtest, dingten, dingtet, dingest, dinget, ding, gedingt, dingend]