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Diorama  

Di|o|ra|ma das; -s, ...men <gr.; »Durchschaubild«>: plastisch wirkendes Schaubild, bei dem Gegenstände vor einem gemalten od. fotografierten Rundhorizont aufgestellt sind u. teilweise in diesen übergehen
Diorama  

Di|o|ra|ma, das; -s, ...men [zu griech. diá = hindurch u. hórāma = das Gesehene, Anblick] (Kunstwiss.):

1. in die Tiefe gebautes Schaubild mit plastischen Gegenständen vor gemaltem od. fotografiertem Hintergrund.


2.Bild auf transparentem, zweiseitig bemaltem Stoff, bei dem durch darauffallendes od. durchscheinendes Licht Beleuchtungseffekte hervorgerufen werden.
Diorama  

Di|o|ra|ma, das; -s, ...men <griech.> (plastisch wirkendes Schaubild)
Diorama  

Di|o|ra|ma, das; -s, ...men [zu griech. diá = hindurch u. hórāma = das Gesehene, Anblick] (Kunstwiss.):

1. in die Tiefe gebautes Schaubild mit plastischen Gegenständen vor gemaltem od. fotografiertem Hintergrund.


2.Bild auf transparentem, zweiseitig bemaltem Stoff, bei dem durch darauffallendes od. durchscheinendes Licht Beleuchtungseffekte hervorgerufen werden.
Diorama  

n.
<[--'--]> Di·o'ra·ma <n.; -s, -ra·men; eigtl.> Durchscheinbild; plast. Darstellung mit gemaltem Hintergrund; Bild auf durchscheinendem Stoff, zur Schaustellung benutzt; Sy Schaubild [<grch. dia „hindurch“ + horama „Anblick“]
[Di·ora·ma]
[Dioramen]