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diskontinuierlich  

dis|kon|ti|nu|ier|lich <lat.-nlat.>: aussetzend, unterbrochen, zusammenhangslos; Ggs. ↑ kontinuierlich; diskontinuierliche Konstituente: (Sprachw.) sprachliche Konstruktion, die in der linearen Redekette nicht als geschlossene, sondern als eine von anderen Konstituenten unterbrochene Einheit auftritt (z. B. sie macht das Fenster auf)
diskontinuierlich  

dis|kon|ti|nu|ier|lich <Adj.> [aus lat. dis-, un-, nicht u. ↑ kontinuierlich ] (bildungsspr.): mit zeitlichen, räumlichen Unterbrechungen aufeinanderfolgend; unzusammenhängend: eine -e Entwicklung; ein d. ablaufender Vorgang.
diskontinuierlich  

dis|kon|ti|nu|ier|lich [ auch 'dɪs...] <lat.> (unterbrochen, zusammenhanglos)
diskontinuierlich  

dis|kon|ti|nu|ier|lich <Adj.> [aus lat. dis-, un-, nicht u. ↑ kontinuierlich] (bildungsspr.): mit zeitlichen, räumlichen Unterbrechungen aufeinanderfolgend; unzusammenhängend: eine -e Entwicklung; ein d. ablaufender Vorgang.
diskontinuierlich  

Adj. [aus lat. dis-, un-, nicht u. kontinuierlich] (bildungsspr.): mit zeitlichen, räumlichen Unterbrechungen aufeinander folgend; unzusammenhängend: eine -e Entwicklung; ein d. ablaufender Vorgang.
diskontinuierlich  

diskontinuierlich, diskret, Schritt für Schritt, schrittweise, stufenweise
[diskret, Schritt für Schritt, schrittweise, stufenweise]
diskontinuierlich  

adj.
<Adj.> mit zeitl. od. räuml. Unterbrechungen aufeinander folgend; Ggs kontinuierlich [<lat. dis- „un-“ + kontinuierlich]
[dis·kon·ti·nu'ier·lich]
[diskontinuierlicher, diskontinuierliche, diskontinuierliches, diskontinuierlichen, diskontinuierlichem, diskontinuierlicherer, diskontinuierlichere, diskontinuierlicheres, diskontinuierlicheren, diskontinuierlicherem, diskontinuierlichster, diskontinuierlichste, diskontinuierlichstes, diskontinuierlichsten, diskontinuierlichstem]