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Diskontinuität  

Dis|kon|ti|nu|i|tät die; -, -en:

1.Ablauf von Vorgängen mit zeitlichen u./od. räumlichen Unterbrechungen; Ggs. ↑ Kontinuität.


2.Grundsatz, nach dem im Parlament eingebrachte Gesetzesvorlagen, die nicht mehr vor Ablauf einer Legislaturperiode behandelt werden konnten, vom neuen Parlament neu eingebracht werden müssen
Diskontinuität  

Dis|kon|ti|nu|i|tät, die; -, -en:

1.Ablauf von Vorgängen mit zeitlichen od. räumlichen Unterbrechungen.


2.(Verfassungsw.) Grundsatz, nach dem im Parlament eingebrachte Gesetzesvorlagen, die nicht mehr vor Ende einer Legislaturperiode behandelt werden konnten, vom neuen Parlament neu eingebracht werden müssen.
Diskontinuität  

Dis|kon|ti|nu|i|tät [ auch 'dɪs...], die; -, -en
Diskontinuität  

Dis|kon|ti|nu|i|tät, die; -, -en:

1.Ablauf von Vorgängen mit zeitlichen od. räumlichen Unterbrechungen.


2.(Verfassungsw.) Grundsatz, nach dem im Parlament eingebrachte Gesetzesvorlagen, die nicht mehr vor Ende einer Legislaturperiode behandelt werden konnten, vom neuen Parlament neu eingebracht werden müssen.
Diskontinuität  

n.
Dis·kon·ti·nu·i'tät <f. 20; unz.> zeitl. od. räuml. unterbrochener Zusammenhang; Ggs Kontinuität [<lat. dis- „un-“ + Kontinuität]
[Dis·kon·ti·nui'tät,]
[Diskontinuitäten]