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dis|kre|di|tie|ren: dem Ruf, Ansehen einer Person od. Sache schaden, abträglich sein
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dis|kre|di|tie|ren <sw. V.; hat> [frz. discréditer] (bildungsspr.): jmdn., etw. in Verruf bringen; jmds. Ruf, Ansehen schaden, abträglich sein: einen Politiker, ein System d.
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dis|kre|di|tie|ren (in Verruf bringen)
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abqualifizieren, abwerten, durch den Schmutz ziehen, herabsetzen, heruntersetzen, in den Schmutz treten/ziehen, in ein schlechtes Licht rücken/setzen/stellen, in Misskredit/Verruf bringen, in üblen Ruf bringen, kleinreden, schlecht/verächtlich machen; (geh.): schmähen, verunglimpfen; (ugs.): durch den Dreck ziehen, in den Dreck treten/ziehen, madigmachen, niedermachen, runtersetzen; (salopp): abschmieren, heruntermachen, herziehen; (Jargon): dissen; (abwertend): verteufeln; (bildungsspr. abwertend): denunzieren, diffamieren; (ugs. abwertend): miesmachen; (südd., österr. ugs.): ausrichten.
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[diskreditiere, diskreditierst, diskreditiert, diskreditierte, diskreditiertest, diskreditierten, diskreditiertet, diskreditierest, diskreditieret, diskreditier, diskreditierend]
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dis|kre|di|tie|ren <sw. V.; hat> [frz. discréditer] (bildungsspr.): jmdn., etw. in Verruf bringen; jmds. Ruf, Ansehen schaden, abträglich sein: einen Politiker, ein System d.
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[sw.V.; hat] [frz. discr¨¦diter] (bildungsspr.): jmdn., etw. in Verruf bringen; jmds. Ruf, Ansehen schaden, abträglich sein: einen Politiker, ein System d.
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v.
<V.t.; hat; geh.> in Diskredit, in Misskredit bringen, in Verruf bringen, verleumden
[dis·kre·di'tie·ren]
[diskreditiere, diskreditierst, diskreditiert, diskreditieren, diskreditierte, diskreditiertest, diskreditierten, diskreditiertet, diskreditierest, diskreditieret, diskreditier, diskreditiert, diskreditierend]