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Donner  

Dọn|ner, der; -s, - <Pl. selten> [mhd. doner, ahd. donar, lautm.]: dumpf rollendes Geräusch, das dem Blitz folgt: ein heftiger, ferner D.; der D. rollt; der D. der Kanonen, des Wasserfalls;

*wie vom D. gerührt dastehen/sein (erstarrt [u. verstört] dastehen); Donner!, D. und Blitz!, D. und Doria!; ach du Donnerchen! (ugs.; Ausrufe des Erstaunens).
Donner  

Dọn|ner, der; -s, -; Donner und Doria! (ugs.; vgl. Doria)
Donner  

Dọn|ner, der; -s, - <Pl. selten> [mhd. doner, ahd. donar, lautm.]: dumpf rollendes Geräusch, das dem Blitz folgt: ein heftiger, ferner D.; der D. rollt; der D. der Kanonen, des Wasserfalls;

*wie vom D. gerührt dastehen/sein (erstarrt [u. verstört] dastehen); Donner!, D. und Blitz!, D. und Doria!; ach du Donnerchen! (ugs.; Ausrufe des Erstaunens).
Donner  

Brausen, Donner, Dröhnen
[Brausen, Dröhnen]
Donner  

n.
<m. 3> beim Gewitter dem Blitz folgendes, rollendes, krachendes Geräusch infolge plötzl. Ausdehnens u. Zurückschlagens der vom Blitz erhitzten Luft; dem Donner ähnl. Geräusch, rollendes Krachen (Geschütz~); der ~ grollt, kracht, rollt; ~ und Doria! <umg.> da hört doch alles auf! (Fluch des Gianettino Doria in Schillers „Verschwörung des Fiesko“, I, 5); wie vom ~ gerührt stehen bleiben od. dastehen regungslos vor Überraschung; [<ahd. thonar, engl. thunder; zu idg. (s)ten-, als Ausdruck des Schalles; verwandt mit stöhnen]
['Don·ner]
[Donners, Donnern]