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drängeln  

drạ̈n|geln <sw. V.; hat> [zu ↑ drängen ] (ugs.):

1.a) (in einer Menge) andere ungeduldig vorwärts- od. zur Seite schieben, um möglichst schnell irgendwohin zu gelangen, an die Reihe zu kommen: du brauchst nicht zu d., du kommst doch nicht eher dran;

b)durch rücksichtsloses, ungeduldiges Drängen u. Schieben in einer Menge jmdn., sich an eine bestimmte Stelle schaffen: sich an jmds. Seite nach vorn d.



2.jmdn. ungeduldig zu etw. zu bewegen suchen: so lange d., bis der andere nachgibt.
drängeln  

drängen (1).
[drängeln]
[drängle, drängele, drängelst, drängelt, drängelte, drängeltest, drängelten, drängeltet, gedrängelt, drängelnd, draengeln]

drängen, sich (2).
[drängeln, sich]
[sich drängeln, drängle, drängele, drängelst, drängelt, drängelte, drängeltest, drängelten, drängeltet, gedrängelt, drängelnd, draengeln, drängeln sich]
drängeln  

drạ̈n|geln <sw. V.; hat> [zu ↑ drängen] (ugs.):

1.
a) (in einer Menge) andere ungeduldig vorwärts- od. zur Seite schieben, um möglichst schnell irgendwohin zu gelangen, an die Reihe zu kommen: du brauchst nicht zu d., du kommst doch nicht eher dran;

b)durch rücksichtsloses, ungeduldiges Drängen u. Schieben in einer Menge jmdn., sich an eine bestimmte Stelle schaffen: sich an jmds. Seite nach vorn d.



2.jmdn. ungeduldig zu etw. zu bewegen suchen: so lange d., bis der andere nachgibt.
drängeln  

drängeln, drängen, drücken, schieben
[drängen, drücken, schieben]
drängeln  

v.
<V. i.; V. refl.; hat; umg.> sich in einer Menge vorschieben; <fig.> hartnäckig auf etwas dringen; sich nach vorn ~; nicht so ~!; das Kind hat so lange gedrängelt, bis ich nachgegeben habe [drängen]
['drän·geln]
[drängle, drängele, drängelst, drängelt, drängeln, drängelte, drängeltest, drängelten, drängeltet, gedrängelt, drängelnd]