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dräuen  

dräu|en <sw. V.; hat> [mhd. dröuwen, ahd. drouwen, zu einer von der unter ↑ drehen genannten Bed. »(drehend) reiben« abgeleiteten Grundbed. »drängen«] (dichter.): drohen (1-3) .
dräuen  

dräu|en (veraltet für drohen)
dräuen  

dräu|en <sw. V.; hat> [mhd. dröuwen, ahd. drouwen, zu einer von der unter ↑ drehen genannten Bed. »(drehend) reiben« abgeleiteten Grundbed. »drängen«] (dichter.): drohen (1-3).
dräuen  

[sw.V.; hat] [mhd. dröuwen, ahd. drouwen, zu einer von der unter drehen genannten Bed. ?(drehend) reiben? abgeleiteten Grundbed. ?drängen?] (dichter.): drohen (1-3).
dräuen  

v.
<V.i.; hat; poet.> drohen [<ahd. drewen, drouwan; zu droa, drawa, throuwa „Drohung“ <germ.*þrawo- „Drohung“ <idg. *tereu-]
['dräu·en]
[dräue, dräust, dräut, dräuen, dräute, dräutest, dräuten, dräutet, dräuest, dräuet, dräu, gedräut, dräuend]