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Drückeberger  

Drụ̈|cke|ber|ger, der; -s, - [scherzh. Nachbildung eines Einwohnernamens, zu ↑ drücken (5) ] (ugs. abwertend): jmd., der sich einer als unangenehm empfundenen Verpflichtung aus Feigheit, Bequemlichkeit o. Ä. entzieht.
Drückeberger  

Drụ̈|cke|ber|ger
Drückeberger  


1. (ugs.): Angsthase; (österr. ugs.): Trauminet; (salopp): Angstmeier; (derb): Hosenkacker, Hosenkackerin, Hosenscheißer, Hosenscheißerin; (abwertend): Feigling; (ugs. abwertend): Waschlappen; (ugs., spött. abwertend): Hasenfuß; (salopp abwertend): Dünnmann, Schisser, Schisserin; (nordd. scherzh.): Bangbüx; (veraltend abwertend): Memme.

2. (geh.): Müßiggänger, Müßiggängerin; (österr. ugs.): Tachinierer, Tachiniererin; (abwertend): Faulenzer, Faulenzerin, Nichtstuer, Nichtstuerin, Tagedieb, Tagediebin; (ugs. abwertend): Bummelant, Bummelantin, Bummler, Bummlerin, Faulpelz, Faultier; (salopp abwertend): fauler Sack.

[Drückeberger, Drückebergerin]
[Drückebergerin, Drückebergers, Drückebergern, Drückebergerinnen, Drueckeberger, Drueckebergers, Drueckebergern, Drueckebergerin, Drueckebergerinnen]
Drückeberger  

Drụ̈|cke|ber|ger, der; -s, - [scherzh. Nachbildung eines Einwohnernamens, zu ↑ drücken (5)] (ugs. abwertend): jmd., der sich einer als unangenehm empfundenen Verpflichtung aus Feigheit, Bequemlichkeit o. Ä. entzieht.
Drückeberger  

n.
<-k·k-> 'Drü·cke·ber·ger <m. 3> jmd., der sich vor etwas, bes. einer Arbeit drückt [scherzhafte Übertragung von echten Einwohnernamen, wie Nürnberger; ähnlich: Schlauberger]
['Drücke·ber·ger]
[Drückebergers, Drückebergern, Drückebergerin, Drückebergerinnen]