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Drücker  

Drụ̈|cker, der; -s, -:

1.Türdrücker:

*auf den letzten D. (ugs.; im letzten Moment, fast zu spät; gemeint ist vermutlich der Türgriff des letzten Wagens eines abfahrenden Zuges).


2.Drei- oder Vierkantschlüssel: die Tür mit einem D. öffnen.


3.Abzug am Jagdgewehr.


4.Knopf zur Betätigung elektrischer Anlagen:

*am D. sitzen/sein (ugs.; die Entscheidung über etw. in der Hand haben, entscheidenden Einfluss auf etw. haben).


5.(ugs.) einzelner Bestandteil eines Werkes, der Rührung hervorrufen soll.


6.(ugs.) jmd., der von Tür zu Tür geht, um etwas zu verkaufen, bes. um Abonnenten für Zeitschriften zu gewinnen.
Drücker  

Drụ̈|cker
Drücker  

Drụ̈|cker, der; -s, -:

1.Türdrücker:

*auf den letzten D. (ugs.; im letzten Moment, fast zu spät; gemeint ist vermutlich der Türgriff des letzten Wagens eines abfahrenden Zuges).


2.Drei- oder Vierkantschlüssel: die Tür mit einem D. öffnen.


3.Abzug am Jagdgewehr.


4.Knopf zur Betätigung elektrischer Anlagen:

*am D. sitzen/sein (ugs.; die Entscheidung über etw. in der Hand haben, entscheidenden Einfluss auf etw. haben).


5.(ugs.) einzelner Bestandteil eines Werkes, der Rührung hervorrufen soll.


6.(ugs.) jmd., der von Tür zu Tür geht, um etwas zu verkaufen, bes. um Abonnenten für Zeitschriften zu gewinnen.
Drücker  

n.
<-k·k-> 'Drü·cker <m. 3> Türklinke; selbsttätig einschnappendes Türschloss; Abzug am Jagdgewehr; Bedienungsknopf für elektrische Anlagen, z.B. zur Türöffnung; jmd., der an der Haustür Zeitschriften o. Ä. verkaufen will; die Hand am ~ haben <fig.; umg.> jeden Augenblick bereit sein, geeignete Maßnahmen zu ergreifen; am ~ sitzen <fig.; umg.> eine einflussreiche Stellung haben; auf den letzten ~ am Bahnhof ankommen in der Eile des letzten Augenblicks;
['Drücker]
[Drückers, Drückern, Drückerin, Drückerinnen]