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drall  

Drạll, der; -[e]s, -e <Pl. selten>:

1.a)schraubenlinienartige Züge im Lauf od. Rohr einer Feuerwaffe, durch die das Geschoss in eine Drehbewegung gebracht wird;

b)Drehbewegung eines Geschosses durch den Drall (1 a) .



2. (bes. Physik) a)Drehbewegung, Rotation eines Körpers um die eigene Achse: der Ball hatte, bekam viel D.;

b)Drehimpuls.

drạll <Adj.> [aus dem Niederd. < mniederd. drall="fest" gedreht, zu ↑ drillen ]: (in Bezug auf jugendliche weibliche Personen) rundliche, kräftig-straffe Formen aufweisend: ein -es Mädchen; sie hat -e Arme.
drall  

Drạll, der; -[e]s, -e Plur. selten ([Geschoss]drehung; Windung der Züge in Feuerwaffen; Drehung bei Garn und Zwirn)drạll (derb, stramm)
drall  

beleibt, dick[leibig], fleischig, füllig, gut genährt, mollig, korpulent, massig, rund[lich], stramm, üppig; (verhüll.): stark, vollschlank; (emotional): fett; (scherzh.): gewichtig, kugelig, kugelrund, voluminös; (ugs. scherzh.): gut gepolstert; (meist spött.): wohlgenährt; (veraltet): vollleibig.
[drall]
[Dralles, Dralls, Dralle, Drallen, draller, dralle, dralles, drallen, drallem, drallerer, drallere, dralleres, dralleren, drallerem, drallster, drallste, drallstes, drallsten, drallstem]
drall  

Drạll, der; -[e]s, -e <Pl. selten>:

1.
a)schraubenlinienartige Züge im Lauf od. Rohr einer Feuerwaffe, durch die das Geschoss in eine Drehbewegung gebracht wird;

b)Drehbewegung eines Geschosses durch den Drall (1 a).



2. (bes. Physik)
a)Drehbewegung, Rotation eines Körpers um die eigene Achse: der Ball hatte, bekam viel D.;

b)Drehimpuls.

drạll <Adj.> [aus dem Niederd. < mniederd. drall="fest" gedreht, zu ↑ drillen]: (in Bezug auf jugendliche weibliche Personen) rundliche, kräftig-straffe Formen aufweisend: ein -es Mädchen; sie hat -e Arme.
drall  

Adj. [aus dem Niederd. [ mniederd. drall = fest gedreht, zu drillen]: (in Bezug auf jugendliche weibliche Personen) von rundlichen, kräftig-straffen Formen: ein -es Mädchen; sie hat -e Arme.
Drall  

Drall, Drehimpuls
[Drehimpuls]
drall  

n.
<m. 1> Drehung, Drehbewegung; <Phys.> zurückstrebende Kraft eines am Faden hängenden Körpers, der aus seiner Ruhelage verdreht wurde; Windung der Züge im Rohr von Feuerwaffen; durch die Züge den Geschossen verliehene Drehbewegung um ihre Längsachse nach rechts (Rechts~) od. links (Links~), um das Überschlagen zu verhindern; die dadurch entstehende Abweichung nach der Seite; <Spinnerei> bei Garn die Anzahl der Drehungen auf eine bestimmte Fadenlänge [drall, drillen]
[Drall]
[Dralles, Dralls, Dralle, Drallen, Draller, Drallem, Drallerer, Drallere, Dralleres, Dralleren, Drallerem, Drallster, Drallste, Drallstes, Drallsten, Drallstem]n.
<Adj.> stämmig, rund und fest, stramm, pausbäckig (Person, bes. Mädchen od. Kind) [<mnddt. dral „rasch (sich drehend)“, nddt. drall, drell „fest gedreht, derb“; drillen]
[drall]
[dralles, dralls, dralle, drallen, draller, drallem, drallerer, drallere, dralleres, dralleren, drallerem, drallster, drallste, drallstes, drallsten, drallstem]