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dranbleiben  

drạn|blei|ben <st. V.; ist> (ugs.): an jmdm., etw. bleiben: bleiben Sie bitte dran (am Telefon); am Gegner d. (nicht von ihm ablassen); ich bleibe an der Sache dran (kümmere mich weiter darum).
dranbleiben  

drạn|blei|ben (ugs. für an jmdm., etwas bleiben); am Gegner dranbleiben
dranbleiben  

a) nicht ablassen, nicht aufgeben, fortführen, fortsetzen, weiterführen, weitermachen.

b) am Apparat/Telefon bleiben, nicht auflegen.

[dranbleiben]
dranbleiben  

drạn|blei|ben <st. V.; ist> (ugs.): an jmdm., etw. bleiben: bleiben Sie bitte dran (am Telefon); am Gegner d. (nicht von ihm ablassen); ich bleibe an der Sache dran (kümmere mich weiter darum).
dranbleiben  

[st.V.; ist] (ugs.): an jmdm., etw. bleiben: bleiben Sie bitte dran (am Telefon); ich bleibe an der Sache dran (kümmere mich weiter darum); am Gegner d. (nicht von ihm ablassen).
dranbleiben  

v.
<V.i. 114; ist; umg.> an diesem bleiben; am Telefon ~; die Plakette muss ~; an jmdm. od. etwas ~ <a. fig.> jmdn. od. etwas verfolgen, im Sinn behalten; an der Sache musst du ~ weiter nachforschen, nicht aufgeben;
['dran|blei·ben]
[bleibe dran, bleibst dran, bleibt dran, bleiben dran, blieb dran, bliebst dran, blieben dran, bliebt dran, bleibest dran, bleibet dran, bliebe dran, bliebest dran, bliebet dran, bleib dran, drangeblieben, dranbleibend, dranzubleiben]