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drang  

Drạng, der; -[e]s, (selten:) Dränge [mhd., mniederd. dranc = Gedränge, Bedrängnis, ablautend zu: dringen od. als Rückbildung zu mhd. drangen, ahd. drangōn = (sich) drängen]:

1.starker innerer Antrieb: der D., sich zu betätigen; einem inneren D. nachgeben; einen unstillbaren D. nach Freiheit, zu Höherem in sich fühlen; (Sport:) der Spieler ließ jeden D. zum Tor (jede Zielstrebigkeit beim Angreifen des gegnerischen Tores) vermissen.


2.<o. Pl.> Druck, Bedrängnis: der D. der gegenwärtigen Verhältnisse.
drạng: ↑ dringen .
drang  

Drạng, der; -[e]s, Dränge Plur. seltendrạng vgl. dringen
Drang  

Antrieb, Bedürfnis, Sehnsucht, Trieb, Wunsch; (geh.): Begehren, Verlangen.
[Drang]
[Dranges, Drangs, Drange, Dränge, Drängen]
drang  

Drạng, der; -[e]s, (selten:) Dränge [mhd., mniederd. dranc = Gedränge, Bedrängnis, ablautend zu: dringen od. als Rückbildung zu mhd. drangen, ahd. drangōn = (sich) drängen]:

1.starker innerer Antrieb: der D., sich zu betätigen; einem inneren D. nachgeben; einen unstillbaren D. nach Freiheit, zu Höherem in sich fühlen; (Sport:) der Spieler ließ jeden D. zum Tor (jede Zielstrebigkeit beim Angreifen des gegnerischen Tores) vermissen.


2.<o. Pl.> Druck, Bedrängnis: der D. der gegenwärtigen Verhältnisse.
drạng: ↑ dringen.
drang  

n.
<m. 1u> Druck, Bedrängung, Gedränge; Drängendes, Bedrängendes, Not, Eile; dringendes körperl. Bedürfnis (Harn~, Stuhl~); <fig.> Trieb, heißer Wunsch, Sehnsucht; im ~ der Geschäfte; im ~ der Zeit; ~ nach Freiheit, Rache; ~ zum Wasserlassen[<mhd. dranc, drang „Gedränge, Bedrängnis“, engl. throng „Gedränge“; dringen]
[Drang]
[Dranges, Drangs, Drange, Dränge, Drängen]n.
dringen
[drang]
[dranges, drangs, drange, dränge, drängen]