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Drang,  

der; -[e]s, (selten:) Dränge [mhd., mniederd. dranc= Gedränge, Bedrängnis, ablautend zu: dringen od. als Rückbildung zu mhd. drangen, ahd. drangon= (sich) drängen]: 1. starker innerer Antrieb: der D., sich zu betätigen; einem inneren D. nachgeben; einen unstillbaren D. nach Freiheit, zu Höherem in sich fühlen; (Sport:) der Spieler ließ jeden D. zum Tor (jede Zielstrebigkeit beim Angreifen des gegnerischen Tores) vermissen. 2. [o.Pl.] Druck, Bedrängnis: der D. der gegenwärtigen Verhältnisse.