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drannehmen  

drạn|neh|men <st. V.; hat> (ugs.):
a) [der Reihe nach] abfertigen, behandeln: den nächsten Kunden d.;

b)(vom Lehrer einem Schüler gegenüber) im Unterricht auffordern, Fragen zu beantworten o. Ä.: er nimmt meist schwächere Schüler dran.
drannehmen  

drạn|neh|men (ugs. für abfertigen; aufrufen)
drannehmen  

a) abfertigen, bedienen, behandeln.

b) aufrufen.

[drannehmen]
[nehme dran, nimmst dran, nimmt dran, nehmen dran, nehmt dran, nahm dran, nahmst dran, nahmen dran, nahmt dran, nehmest dran, nehmet dran, nähme dran, nähmest dran, nähmen dran, nähmet dran, nimm dran, drangenommmen, drannehmend]
drannehmen  

drạn|neh|men <st. V.; hat> (ugs.):
a) [der Reihe nach] abfertigen, behandeln: den nächsten Kunden d.;

b)(vom Lehrer einem Schüler gegenüber) im Unterricht auffordern, Fragen zu beantworten o. Ä.: er nimmt meist schwächere Schüler dran.
drannehmen  

[st.V.; hat] (ugs.): a) [der Reihe nach] abfertigen, behandeln: den nächsten Kunden d.; b) (vom Lehrer einem Schüler gegenüber) im Unterricht auffordern, Fragen zu beantworten o.Ä.: er nimmt meist schwächere Schüler dran.
drannehmen  

v.
<V.t. 187; hat; umg.> behandeln, bedienen, abfertigen; einen Schüler im Unterricht ~ ihn abfragen, aufrufen, ihn zu Wort kommen lassen;
['dran|neh·men]
[nehme dran, nimmst dran, nimmt dran, nehmen dran, nehmt dran, nahm dran, nahmst dran, nahmen dran, nahmt dran, nehmest dran, nehmet dran, nähme dran, nähmest dran, nähmen dran, nähmet dran, nimm dran, drangenommmen, drannehmend]