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drapieren  

dra|pie|ren:

1.kunstvoll in Falten legen.


2.mit kunstvoll gefaltetem Stoff behängen, schmücken.


3.Gegenstände kunstvoll anordnen
drapieren  

dra|pie|ren <sw. V.; hat> [frz. draper]:

1.kunstvoll in Falten legen: einen Schleier, eine Gardine d.; einen Schal um den Ausschnitt d.


2.mit kunstvoll gefaltetem Stoff behängen, schmücken: Möbel, ein Zimmer d.; die Fenster mit Samtvorhängen d.
drapieren  

dra|pie|ren ([mit Stoff] behängen, [aus]schmücken; raffen; in Falten legen)
drapieren  

dra|pie|ren <sw. V.; hat> [frz. draper]:

1.kunstvoll in Falten legen: einen Schleier, eine Gardine d.; einen Schal um den Ausschnitt d.


2.mit kunstvoll gefaltetem Stoff behängen, schmücken: Möbel, ein Zimmer d.; die Fenster mit Samtvorhängen d.
drapieren  

[sw.V.; hat] [frz. draper]: 1. kunstvoll in Falten legen: einen Schleier, eine Gardine d.; einen Schal um den Ausschnitt d. 2. mit kunstvoll gefaltetem Stoff behängen, schmücken: Möbel, ein Zimmer d.; die Fenster mit Samtvorhängen d.
drapieren  

v.
<V.t.; hat> wirkungsvoll in Falten legen; schmücken, ausschmücken, behängen; mit Girlanden ~
[dra'pie·ren]
[drapiere, drapierst, drapiert, drapieren, drapierte, drapiertest, drapierten, drapiertet, drapierest, drapieret, drapier, drapiert, drapierend]