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drauf  

drauf [mhd. drūf, aus: dār ūf = darauf] (ugs.):

1.↑ darauf (1-4) : beim Dünsten muss immer der Deckel d. sein; gut, schlecht o. ä. d. sein (gut, schlecht o. ä. gelaunt sein, in guter, schlechter o. ä. Stimmung sein); wenn er so d. ist (wenn so einer Laune hat, in so einer Stimmung ist) wie heute, kann man nicht mit ihm reden.


2.

*d. und dran sein, etw. zu tun (fast so weit sein, etw. [Negatives] zu tun): ich war d. und dran, alles hinzuwerfen.
drauf  

drauf (ugs. für darauf); drauf und dran (ugs. für nahe daran) sein, etwas zu tun; [gut/schlecht] drauf sein (ugs. für [gut/schlecht] gelaunt sein)
drauf  

drauf [mhd. drūf, aus: dār ūf = darauf] (ugs.):

1.↑ darauf (1-4): beim Dünsten muss immer der Deckel d. sein; gut, schlecht o. ä. d. sein (gut, schlecht o. ä. gelaunt sein, in guter, schlechter o. ä. Stimmung sein); wenn er so d. ist (wenn so einer Laune hat, in so einer Stimmung ist) wie heute, kann man nicht mit ihm reden.


2.

*d. und dran sein, etw. zu tun (fast so weit sein, etw. [Negatives] zu tun): ich war d. und dran, alles hinzuwerfen.
drauf  

[mhd. druf, aus: dar uf= darauf] (ugs.): 1. darauf (111). beim Dünsten muss immer der Deckel d. sein; Ü gut, schlecht o. ä. d. sein (gut, schlecht o. ä. gelaunt sein, in guter, schlechter o. ä. Stimmung sein); wenn er so d. ist (wenn so einer Laune hat, in so einer Stimmung ist) wie heute, kann man nicht mit ihm reden.2. *d. und dran sein, etw. zu tun (fast so weit sein, etw. [Negatives] zu tun): ich war d. und dran, alles hinzuwerfen.
drauf  

adv.
<Adv.; umg.> = darauf; ~! (als Ermunterung bei Raufereien); immer feste ~!; ~ und dran sein, etwas zu tun im Begriff sein, gerade anfangen wollen; gut ~ sein <umg.> sich in einer guten Stimmung, in einem gutem Zustand befinden; ~ sein <Drogenszene> drogenabhängig sein, unter Drogeneinwirkung stehen;
[drauf]

adv.
(als Ermunterung bei Raufereien)
[drauf!]