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draufgeben  

drauf|ge|ben <st. V.; hat>:

1.a) zu etw. dazugeben: weil das Obst nicht mehr frisch war, hat der Kaufmann noch etwas draufgegeben;

b)(österr.) als zusätzliche Darbietung vortragen: der Sänger gab noch mehrere Lieder drauf.



2.

*jmdm. eins d. (ugs.:jmdm. einen Klaps, einen [leichten] Schlag versetzen. jmdn. zurechtweisen: er hat seinem Vorredner gehörig eins draufgegeben).
draufgeben  

drauf|ge|ben <st. V.; hat>:

1.
a) zu etw. dazugeben: weil das Obst nicht mehr frisch war, hat der Kaufmann noch etwas draufgegeben;

b)(österr.) als zusätzliche Darbietung vortragen: der Sänger gab noch mehrere Lieder drauf.



2.

*jmdm. eins d. (ugs.:jmdm. einen Klaps, einen [leichten] Schlag versetzen. jmdn. zurechtweisen: er hat seinem Vorredner gehörig eins draufgegeben).
draufgeben  

[st.V.; hat]: 1. a) zu etw. dazugeben: weil das Obst nicht mehr frisch war, hat der Kaufmann noch etwas draufgegeben; b) (österr.) als zusätzliche Darbietung vortragen: der Sänger gab noch mehrere Lieder drauf. 2. *jmdm. eins d. (ugs.; 1. jmdm. einen Klaps, einen [leichten] Schlag versetzen. 2. jmdn. zurechtweisen: er hat seinem Vorredner gehörig eins draufgegeben).
draufgeben  

v.
<V.t. 143; hat> zugeben, zusetzen, hinzufügen (als Zugabe); zusätzlich bezahlen; jmdm. eins ~ <umg.> jmdn. schlagen, züchtigen; gib ihm eins drauf!
['drauf|ge·ben]
[gebe drauf, gibst drauf, gibt drauf, geben drauf, gebt drauf, gab drauf, gabst drauf, gaben drauf, gabt drauf, gebest drauf, gebet drauf, gäbe drauf, gäbest drauf, gäben drauf, gäbet drauf, gib drauf, draufgegeben, draufgebend]