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draufgehen  

drauf|ge|hen <unr. V.; ist> (ugs.):

1. bei etw. umkommen, zugrunde gehen: er wäre bei dem Unfall fast draufgegangen.


2.a)durch od. für etw. verbraucht werden: im Urlaub ist mein ganzes Geld draufgegangen;

b)bei etw. entzweigehen, verdorben, zerstört werden: bei der Arbeit ist mein Anzug draufgegangen.

draufgehen  

drauf|ge|hen (ugs. auch für verbraucht werden; sterben)
draufgehen  


1. aus unsrer/eurer Mitte gerissen werden, sein Leben verlieren, sterben, umkommen, ums Leben kommen, zugrunde gehen; (salopp): abfahren, abschnappen, den Löffel abgeben/wegschmeißen/wegwerfen, hopsgehen, ins Gras beißen; (derb): abkratzen, den Arsch zukneifen; (verhüll.): die Augen für immer schließen, die Augen zumachen, einschlafen, einschlummern, erlöst werden, für immer von jmdm. gehen, seine letzte Reise antreten, über den Jordan gehen; (ugs. verhüll.): sich davonmachen; (verhüll. iron.): in die ewigen Jagdgründe eingehen; (nordd., bes. berlin. salopp): abnibbeln; (veraltet verhüll.): das Zeitliche segnen, zur großen Armee abberufen werden.

2. a) aufgebraucht/gebraucht/verbraucht werden; (ugs., oft abwertend): verbuttert werden; (veraltend): verzehrt werden.

b) auseinanderbrechen/-fallen/-gehen, entzweigehen, defekt/schadhaft werden, verdorben/zerstört werden; (ugs.): in die Binsen gehen, kaputtgehen; (salopp): hopsgehen; (scherzh.): das Zeitliche segnen.

[draufgehen]
[gehe drauf, gehst drauf, geht drauf, gehen drauf, ging drauf, gingst drauf, gingen drauf, gingt drauf, gehest drauf, gehet drauf, ginge drauf, gingest drauf, ginget drauf, geh drauf, draufgegangen, draufgehend, draufzugehen]
draufgehen  

drauf|ge|hen <unr. V.; ist> (ugs.):

1. bei etw. umkommen, zugrunde gehen: er wäre bei dem Unfall fast draufgegangen.


2.
a)durch od. für etw. verbraucht werden: im Urlaub ist mein ganzes Geld draufgegangen;

b)bei etw. entzweigehen, verdorben, zerstört werden: bei der Arbeit ist mein Anzug draufgegangen.

draufgehen  

[unr.V.; ist] (ugs.): 1. bei etw. umkommen, zugrunde gehen: er wäre bei dem Unfall fast draufgegangen. 2. a) durch od. für etw. verbraucht werden: im Urlaub ist mein ganzes Geld draufgegangen; b) bei etw. entzweigehen, verdorben, zerstört werden: bei der Arbeit ist mein Anzug draufgegangen.
draufgehen  

v.
<V.i. 145; ist; umg.> verloren gehen, verbraucht werden (Sache);<umg.> umkommen, zugrunde gehen (Person); verenden (Tier); drauflosgehen; all mein Geld ist draufgegangen; bei der verunglückten Expedition ist die Hälfte der Leute draufgegangen; es ist viel Material dabei draufgegangen
['drauf|ge·hen]
[gehe drauf, gehst drauf, geht drauf, gehen drauf, ging drauf, gingst drauf, gingen drauf, gingt drauf, gehest drauf, gehet drauf, ginge drauf, gingest drauf, ginget drauf, geh drauf, draufgegangen, draufgehend, draufzugehen]