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draufkriegen  

drauf|krie|gen <sw. V.; hat>: in der Verbindung einen/eins/etwas d. (ugs.:scharf getadelt, streng bestraft werden. besiegt werden. einen Schicksalsschlag erleiden).
draufkriegen  

drauf|krie|gen <sw. V.; hat>: in der Verbindung einen/eins/etwas d. (ugs.:scharf getadelt, streng bestraft werden. besiegt werden. einen Schicksalsschlag erleiden).
draufkriegen  

[sw.V.; hat]: in der Verbindung einen/eins/etwas d. (ugs.: 1. scharf getadelt, streng bestraft werden. 2. besiegt werden. 3. einen Schicksalsschlag erleiden).
draufkriegen  

v.
<V.t.; hat; umg.; in der Wendung> eines ~ verprügelt, besiegt werden; <fig.>; einen Verweis, Tadel erhalten
['drauf|krie·gen]
[kriege drauf, kriegst drauf, kriegt drauf, kriegen drauf, kriegte drauf, kriegtest drauf, kriegten drauf, kriegtet drauf, kriegest drauf, krieget drauf, krieg drauf, draufgekriegt, draufkriegend, draufzukriegen]