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drauskommen  

Draus|kom|men: in der Wendung sein D. haben (österr. ugs.; sein Auskommen haben).draus|kom|men <st. V.; ist>:

1. (südd., österr. ugs.) aus etw. herausgerissen, von etw. abgebracht werden; sich ablenken, verwirren lassen: jetzt bin ich ganz drausgekommen.


2.(ugs.) aus etw. schlau werden; etw. Geschriebenes entziffern können: ich werde schon d.
drauskommen  

draus|kom|men (südd., österr. ugs. für sich verwirren, ablenken lassen)
drauskommen  

Draus|kom|men: in der Wendung sein D. haben (österr. ugs.; sein Auskommen haben).draus|kom|men <st. V.; ist>:

1. (südd., österr. ugs.) aus etw. herausgerissen, von etw. abgebracht werden; sich ablenken, verwirren lassen: jetzt bin ich ganz drausgekommen.


2.(ugs.) aus etw. schlau werden; etw. Geschriebenes entziffern können: ich werde schon d.
drauskommen  

[st.V.; ist]: 1. (südd., österr. ugs.) aus etw. herausgerissen, von etw. abgebracht werden; sich ablenken, verwirren lassen: jetzt bin ich ganz drausgekommen. 2. (ugs.) aus etw. schlau werden; etw. Geschriebenes entziffern können: ich werde schon d.
drauskommen  

v.
<V.i. 170; ist; oberdt.> aus dem Takt kommen
['draus|kom·men]
[komme draus, kommst draus, kommt draus, kommen draus, kam draus, kamst draus, kamen draus, kamt draus, kommest draus, kommet draus, käme draus, kämest draus, kämen draus, kämet draus, komm draus, drausgekommen, drauskommend, drauszukommen]