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drechseln  

drẹch|seln <sw. V.; hat> [mhd. dræhseln, zu: dræhsel, ahd. drāhsil = Drechsler, verw. mit ↑ drehen ]: durch Bearbeiten von Holz, Elfenbein, Horn o. Ä. auf der Drechselbank herstellen: eine Figur, einen Leuchter d.; gedrechselte Stuhlbeine; Sätze, Phrasen d.; kunstvoll gedrechselte Verse.
drechseln  

drẹch|seln <sw. V.; hat> [mhd. dræhseln, zu: dræhsel, ahd. drāhsil = Drechsler, verw. mit ↑ drehen]: durch Bearbeiten von Holz, Elfenbein, Horn o. Ä. auf der Drechselbank herstellen: eine Figur, einen Leuchter d.; gedrechselte Stuhlbeine; Sätze, Phrasen d.; kunstvoll gedrechselte Verse.
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[sw.V.; hat] [mhd. dr?hseln, zu: dr?hsel, ahd. drahsil= Drechsler, verw. mit drehen]: durch Bearbeiten von Holz, Elfenbein, Horn o.Ä. auf der Drechselbank herstellen: eine Figur, einen Leuchter d.; gedrechselte Stuhlbeine; Ü Sätze, Phrasen d.; kunstvoll gedrechselte Verse.
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v.
<[-ks-] V.t.; hat> aus Holz, Horn u.a. auf der Drehbank u. mit Schneidwerkzeugen herstellen; <fig.> geschickt, kunstvoll formen; ein Gedicht ~; Schmeicheleien ~; wie gedrechselt steif, künstlich, ohne Leben; gedrechselte Sätze [<mhd. drehseln; zu drehsel(er); Drechsler]
['drech·seln]
[drechsle, drechsele, drechselst, drechselt, drechseln, drechselte, drechseltest, drechselten, drechseltet, gedrechselt, drechselnd]