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dreschen  

drẹ|schen <st. V.; hat> [1: mhd. dreschen, ahd. dreskan, wahrsch. lautm.; 2: schon mhd.]:

1.Getreidekörner, Samen maschinell od. durch Bearbeiten mit einem Dreschflegel o. Ä. aus den Ähren, Hülsen o. Ä. lösen: Korn, Weizen, Raps d.; Getreide [mit der Maschine, auf dem Feld] d.; morgen dreschen wir.


2.(salopp) prügeln (1) : sie haben ihn windelweich gedroschen; sie droschen sich, dass die Fetzen flogen.


3.(salopp) a)mit Wucht irgendwohin schlagen: auf die Tasten, mit der Faust auf den Tisch d.;

b)mit Wucht irgendwohin schießen, schlagen: den Ball ins Tor, ins Netz d.

dreschen  


1. einen/eins/ein paar überziehen, einen Schlag versetzen, einhämmern, einhauen, einprügeln, einschlagen, losschlagen, Prügel austeilen/verabreichen, prügeln, schlagen, Schläge versetzen, verprügeln; (ugs.): den Frack vollhauen, durchbläuen, durchgerben, durchhauen, durchprügeln, durchwichsen, eindreschen, eins/eine verpassen, eins/eine versetzen, es jmdm. geben, hauen, verbimsen, verbläuen, verdreschen, verhauen, verkloppen, verplätten, verrollen, versohlen, vertrimmen, verwalken, verwamsen, verwichsen, zu Hackfleisch machen; (österr. ugs.): trischacken; (salopp): das Fell/Leder gerben, das Fell/Leder versohlen, durchwalken, durchwamsen, Saures geben, schwarten; (derb): die Eier polieren, zu Brei schlagen; (salopp, oft scherzh.): vermöbeln; (salopp scherzh.): frikassieren; (nordd.): verbüxen; (nordd., md.): kloppen; (landsch.): abschwarten, hernehmen, verschlagen.

2. schießen, schlagen; (salopp): hauen, reinhauen; (Sport Jargon): bomben; (Fußball Jargon): hämmern.

[dreschen]
dreschen  

drẹ|schen <st. V.; hat> [1: mhd. dreschen, ahd. dreskan, wahrsch. lautm.; 2: schon mhd.]:

1.Getreidekörner, Samen maschinell od. durch Bearbeiten mit einem Dreschflegel o. Ä. aus den Ähren, Hülsen o. Ä. lösen: Korn, Weizen, Raps d.; Getreide [mit der Maschine, auf dem Feld] d.; morgen dreschen wir.


2.(salopp) prügeln (1): sie haben ihn windelweich gedroschen; sie droschen sich, dass die Fetzen flogen.


3.(salopp)
a)mit Wucht irgendwohin schlagen: auf die Tasten, mit der Faust auf den Tisch d.;

b)mit Wucht irgendwohin schießen, schlagen: den Ball ins Tor, ins Netz d.

dreschen  

[st.V.; hat] [1: mhd. dreschen, ahd. dreskan, wahrsch. lautm.; 2:schon mhd.]: 1. Getreidekörner, Samen maschinell od. durch Bearbeiten mit einem Dreschflegel o.Ä. aus den Ähren, Hülsen o.Ä. lösen: Korn, Weizen, Raps d.; Getreide [mit der Maschine, auf dem Feld] d.; morgen dreschen wir. 2. (salopp) prügeln (1): sie haben ihn windelweich gedroschen; sie droschen sich, dass die Fetzen flogen. 3. (salopp) a) mit Wucht irgendwohin schlagen: auf die Tasten, mit der Faust auf den Tisch d.; b) mit Wucht irgendwohin schießen, schlagen: den Ball ins Tor, ins Netz d.
dreschen  

v.
<V.t. 121; hat> Getreide, Hülsenfrüchte ~ Körner durch Schlagen aus ihnen lösen; jmdn. ~ <fig.; umg.> prügeln; leeres Stroh ~ <fig.> fruchtlose Arbeit verrichten, nutzlos daherreden, Altbekanntes wiederholen; [<ahd. dreskan, engl. thrash, got. þriskan <germ. *þreskanan <vorgerm. *tre-sko „lärmend mit den Füßen stampfen“]
['dre·schen]
[dresche, drischst, drischt, dreschen, drescht, drasch, draschst, draschen, drascht, dreschest, dreschet, dräsche, dräschest, dräschst, dräschen, dräschet, dräscht, drisch, gedroschen, dreschend]