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drinstecken  

drịn|ste|cken <steckte/(veraltend:) stak drin; hat; südd., österr., schweiz. auch: ist> (ugs.):

1.a) viel Arbeit, Schwierigkeiten mit etw. haben: er steckt bis über die Ohren [in seiner Arbeit] drin;

b)drinsitzen.



2.<Imp. nur: steckte drin> in jmdm., etw. als Anlage o. Ä. vorhanden sein: ich weiß, dass etwas Großes in ihm drinsteckt.


3.

*in etw. nicht d. (über etw. keine [Vor]aussagen machen können): ob das Auto noch lange hält, weiß ich nicht, da steckt man nicht drin.
drinstecken  

drịn|ste|cken (ugs. viel Arbeit, Schwierigkeiten haben); er hat bis über die Ohren dringesteckt; vgl. darin
drinstecken  

drịn|ste|cken <steckte/(veraltend:) stak drin; hat; südd., österr., schweiz. auch: ist> (ugs.):

1.
a) viel Arbeit, Schwierigkeiten mit etw. haben: er steckt bis über die Ohren [in seiner Arbeit] drin;

b)drinsitzen.



2.<Imp. nur: steckte drin> in jmdm., etw. als Anlage o. Ä. vorhanden sein: ich weiß, dass etwas Großes in ihm drinsteckt.


3.

*in etw. nicht d. (über etw. keine [Vor]aussagen machen können): ob das Auto noch lange hält, weiß ich nicht, da steckt man nicht drin.
drinstecken  

[steckte/(veraltend:) stak drin; hat; südd., österr., schweiz. auch: ist] (ugs.): 1. a) viel Arbeit, Schwierigkeiten mit etw. haben: er steckt bis über die Ohren [in seiner Arbeit] drin; b) drinsitzen. 2. [Imp. nur: steckte drin] in jmdm., etw. als Anlage o.Ä. vorhanden sein: ich weiß, dass etwas Großes in ihm drinsteckt. 3. *in etw. nicht d. (über etw. keine [Vor]aussagen machen können): ob das Auto noch lange hält, weiß ich nicht, da steckt man nicht drin.