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ducken  

dụ|cken <sw. V.; hat> [mhd. tucken, tücken = eine schnelle Bewegung (nach unten) machen, Intensivbildung zu ↑ tauchen ]:

1.a)<d. + sich> Kopf u. Schultern einziehen u. den Oberkörper beugen od. in die Hocke gehen: sich d., um einem Schlag auszuweichen; sich hinter eine Mauer, in eine Ecke d.; in geduckter Haltung verharren;

b)(seltener) (den Kopf) einziehen: bei dieser Tür musst du den Kopf d.



2.a)<d. + sich> sich aus Angst, Unterwürfigkeit, Berechnung o. Ä. demütigen, ergeben zeigen; es nicht wagen, aufzubegehren: sie mussten gehorchen, sich d.;

b)(abwertend) jmdn. (die eigene Machtstellung o. Ä. ausnutzend) demütigen, einschüchtern, neben sich nicht hochkommen od. bestehen lassen: er ist in seinem Leben immer nur geduckt worden.

ducken  

beschämen, blamieren, bloßstellen, demütigen, knebeln, einschüchtern, entwürdigen, erniedrigen, in ein schlechtes Licht rücken/setzen, mit Schmutz bewerfen, unterdrücken, verächtlich machen, zusetzen; (ugs.): heruntermachen, schlechtmachen, unter der Fuchtel haben; (abwertend): drangsalieren, tyrannisieren; (geh. abwertend): knechten; (ugs. abwertend): miesmachen.
[ducken]
[ducke, duckst, duckt, duckte, ducktest, duckten, ducktet, duckest, ducket, duck, geduckt, duckend]


1. sich bücken, den Kopf einziehen, den Oberkörper beugen, einen krummen Rücken machen, sich kauern, sich klein/krumm machen, in Deckung gehen, sich [nach unten] beugen, sich neigen, sich niederbeugen, sich krümmen, einen [krummen] Buckel machen.

2. sich beugen, sich demütigen, sich ergeben, sich erniedrigen, sich fügen, sich herabwürdigen, nach Canossa gehen, sich unterordnen, sich unterwerfen; (bildungsspr.): einen/seinen Kotau machen; (ugs.): zu Kreuze kriechen.

[ducken, sich]
[sich ducken, ducke, duckst, duckt, duckte, ducktest, duckten, ducktet, duckest, ducket, duck, geduckt, duckend, ducken sich]
ducken  

dụ|cken <sw. V.; hat> [mhd. tucken, tücken = eine schnelle Bewegung (nach unten) machen, Intensivbildung zu ↑ tauchen]:

1.
a)<d. + sich> Kopf u. Schultern einziehen u. den Oberkörper beugen od. in die Hocke gehen: sich d., um einem Schlag auszuweichen; sich hinter eine Mauer, in eine Ecke d.; in geduckter Haltung verharren;

b)(seltener) (den Kopf) einziehen: bei dieser Tür musst du den Kopf d.



2.
a)<d. + sich> sich aus Angst, Unterwürfigkeit, Berechnung o. Ä. demütigen, ergeben zeigen; es nicht wagen, aufzubegehren: sie mussten gehorchen, sich d.;

b)(abwertend) jmdn. (die eigene Machtstellung o. Ä. ausnutzend) demütigen, einschüchtern, neben sich nicht hochkommen od. bestehen lassen: er ist in seinem Leben immer nur geduckt worden.

ducken  

[sw.V.; hat] [mhd. tucken, tücken= eine schnelle Bewegung (nach unten) machen, Intensivbildung zu tauchen]: 1. a) [d.+ sich] Kopf u. Schultern einziehen u. den Oberkörper beugen od. in die Hocke gehen: sich d., um einem Schlag auszuweichen; sich hinter eine Mauer, in eine Ecke d.; in geduckter Haltung verharren; b) (seltener) (den Kopf) einziehen: bei dieser Tür musst du den Kopf d. 2. a) [d.+ sich] sich aus Angst, Unterwürfigkeit, Berechnung o.Ä. demütigen, ergeben zeigen; es nicht wagen, aufzubegehren: sie mussten gehorchen, sich d. b) (abwertend) jmdn. (die eigene Machtstellung o.Ä. ausnutzend) demütigen, einschüchtern, neben sich nicht hochkommen od. bestehen lassen: er ist in seinem Leben immer nur geduckt worden.
ducken  

ducken, hinknien, hocken, kauern, knien
[hinknien, hocken, kauern, knien]
ducken  

v.
<-k·k-> 'du·cken <V.; hat>
1 <V.t.> jmdn. ~ jmdm. den Kopf hinunterdrücken; <fig.> demütigen, fügsam machen;
2 <V. refl.> sich ~ sich rasch beugen, Kopf u. Schultern einziehen, um sich zu verbergen od. einem Schlag auszuweichen; <fig.> sich ängstlich fügen; [<mhd. tücken, oberdt. tucken „sich schnell nach unten neigen“; tauchen]
['ducken]
[ducke, duckst, duckt, ducken, duckte, ducktest, duckten, ducktet, duckest, ducket, duck, geduckt, duckend]