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Duckmäuser  

Dụck|mäu|ser, der; -s, - [frühnhd., zu spätmhd. tockelmūsen = Heimlichkeiten treiben, zum 2. Bestandteil vgl. mausen (3) ; heute angelehnt an ↑ ducken (3) ] (abwertend): jmd., der seine Meinung nicht zu sagen wagt, sie nicht einer entgegengesetzten entgegenzustellen wagt.
Duckmäuser  

Dụck|mäu|ser (ugs. für verängstigter, feiger, heuchlerischer Mensch)
Duckmäuser  

Dụck|mäu|ser, der; -s, - [frühnhd., zu spätmhd. tockelmūsen = Heimlichkeiten treiben, zum 2. Bestandteil vgl. mausen (3); heute angelehnt an ↑ ducken (3)] (abwertend): jmd., der seine Meinung nicht zu sagen wagt, sie nicht einer entgegengesetzten entgegenzustellen wagt.
Duckmäuser  

n.
<m. 3> jmd., der sich sofort beim geringsten Widerstand fügt, der seine Meinung nicht zu sagen wagt, Leisetreter [zu mhd. tockelmusen „Heimlichkeit treiben“; zu duckeln „mit heimlichem Betrug umgehen“ u. musen „mausen, (diebisch) schleichen“; an ducken angelehnt]
['Duck·mäu·ser]