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dudeln  

du|deln <sw. V.; hat> [entw. lautm. od. zu ↑ Dudelsack ] (ugs. abwertend):

1. (auf einem Instrument o. Ä.) lange u. eintönig kunstlose Klänge erzeugen: den ganzen Tag dudelt er schon das gleiche Lied; jmdm. mit der Flöte die Ohren voll d.


2.lange u. eintönig kunstlose Klänge von sich geben: nebenan dudelt das Radio.
dudeln  

du|deln <sw. V.; hat> [entw. lautm. od. zu ↑ Dudelsack] (ugs. abwertend):

1. (auf einem Instrument o. Ä.) lange u. eintönig kunstlose Klänge erzeugen: den ganzen Tag dudelt er schon das gleiche Lied; jmdm. mit der Flöte die Ohren voll d.


2.lange u. eintönig kunstlose Klänge von sich geben: nebenan dudelt das Radio.
dudeln  

[sw.V.; hat] [entw. lautm. od. zu Dudelsack] (ugs. abwertend): 1. (auf einem Instrument o.Ä.) lange u. eintönig kunstlose Klänge erzeugen: den ganzen Tag dudelt er schon das gleiche Lied; jmdm. mit der Flöte die Ohren voll d. 2. lange u. eintönig kunstlose Klänge von sich geben: auf dem Rummelplatz dudelt eine Drehorgel.
dudeln  

v.
<V.i.; hat> auf dem Dudelsack blasen, auf der Drehorgel, dem Leierkasten spielen; <fig.> eintönig od. leise vor sich hin blasen, singen od. summen [zu tschech. dudy „Dudelsack“ <bulg., serb. duduk „Pfeife, Schalmei“ <türk. duduk „Flöte“, urspr. lautmalend]
['du·deln]
[dudle, dudele, dudelst, dudelt, dudeln, dudelte, dudeltest, dudelten, dudeltet, gedudelt, dudelnd]